Stress...

... ist ein wesentlicher Risikofaktor für Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Burnout und Erschöpfung. Dabei stehen die seelischen Symptome in enger Verbindung mit den körperlichen Symptomen wie Schwindel, Schlafstörungen oder Schmerzen.

Körperliche Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Stoffwechselstörungen können eine Folge von Dauerstress sein. Wenn über eine längere Zeit unsere Möglichkeiten zur Stressverarbeitung überschritten werden, verlieren wir unsere innerseelische Balance wie auch unser Gleichgewicht in den wichtigen Beziehungen zur Familie, zu Freunden und am Arbeitsplatz.

"Manchmal muss man Gas geben" — so viel steht fest. Können sich Menschen nach hoher Beanspruchung in einem Urlaub oder in Auszeiten wieder richtig erholen, dann freuen Sie sich wieder auf neue Aufgaben, so besteht keine Burnout-Gefahr. Löst aber eine Stressphase die nächste ab, stimmt etwas nicht. Und kann sich der Erschöpfte in der Freizeit nicht mehr regenerieren, sollten die Alarmglocken läuten.

Einer Studie zufolge beträgt der durch Stress und Erschöpfung am Arbeitsplatz verursachte wirtschaftlche Schaden, allein im Jahr 2009, für deutsche Unternehmen 6,3 Milliarden  Euro .